Was die Presse schreibt...
Konzert vom 20. März 2011 · Psalmen Davids von Heinrich Schütz mit Laurent Gendre und dem Ensemble Orlando Fribourg
«Dimanche dernier, c'est l'Ensemble Orlando qui est entré sur scène, entouré des Cornets Noirs pour l'accompagnement musical. L'église du Collège Saint-Michel se prête bien à son programme: les "Psaumes de David" de Heinrich Schütz, nouvellement montés pour l'occasion, bénéficient d'une intelligente répartition des choristes et instrumentistes dans l'espace ... Le tissu harmonique est coloré par les cuivres et cornets fort engagés, mais sachant également se mettre en retrait. Dirigée par Laurent Gendre, la relecture aussi réfléchie que ressentie met pleinement en valeur ce diamant de l'art baroque allemand.» — La Liberté, 14. März 2011
Konzert vom 25. Februar 2011 · Marienvesper von Claudio Monteverdi mit Michel Corboz und dem Ensemble vocal de Lausanne
«Bei Claudio Monteverdis "Vespro della Beata Vergine" kombinierte Corboz seinen Chor mit dem auf alte Musik spezialisierten Instrumentalensemble "Les Cornets Noirs" sowie mit fünf Solistinnen und Solisten, die sich mit stilistischer Sicherheit in dieser frühbarocken Musik bewegten. Das war ein geschickter Griff des Dirigenten, denn die Solisten und die "Cornets"
entfalteten ihr beeindruckendes Können mit grosser Eigenständigkeit. [...] "Les Cornets Noirs", die auf historischen Instrumenten musizierten, machten ihrem Namen durch das virtuose Spiel insbesondere der beiden Cornetti alle Ehre.» — Neue Zürcher Zeitung, 28. Februar 2011
Konzert
vom 14. Februar 2010 · Heinrich Schütz mit der evangelischen Studentenkantorei Freiburg
«Ein großer Gewinn der Aufführung war der Einsatz historischer Instrumente. Das Basler Ensemble Les Cornets Noir, besetzt mit ausgewiesenen Alte-Musik-Spezialisten aus dem Umfeld der Schola Cantorum Basiliensis, trug mit dem farbigen, charakteristischen Originalklang alter Instrumente wie Zinken, Posaunen, Violinen, Dulcian, Violone, Viola da Gamba oder Chitarrone wesentlich zum historisch orientierten Klangbild und der virtuosen Klangwirkung gerade in den affektenreichen und verzierten Passagen bei.» — Badische Zeitung, 22. Mai 2010
Konzert vom 11. September 2009 · Nuria Rial und Les Cornets Noirs beim Festival Trigonale
«Funkelndes Venedig, in Zink gegossen ... das Publikum durfte sich in der Tat glücklich schätzen im übervollen St. Veiter Rathaushof: Was die Sopranistin Nuria Rial und das Ensemble "Les Cornets Noirs" boten, war schlicht Spitzenklasse und brachte die Musik einer Stadt zum Funkeln, deren Glanz längst am Verblassen ist. Im Mittelpunkt der musikalischen Reise stand Venedig und ihr Einfluss auf die Komponisten des 16. und 17. Jahrhunderts.
Und die schrieben nun einmal gerne für den Zink, ein äußerst schwierig zu spielendes Blasinstrument, das die "Les Cornets"-Zinkenisten Gebhard David und Bork-Frithjof Smith mit enormer Virtuosität handhaben. Wie überhaupt das Ensemble aus hervorragenden Musikern zusammengesetzt ist. Und dazu noch Nuria Rial. Die bezaubernde spanische Sängerin begeisterte mit ihrem weichen, beweglichen und klaren Sopran, die schwerelose Virtuosität, mit der sie Tarquinio Merulas Wiegenlied "Ninna Nanna" in den Raum stellte, war schlicht berückend.» — Kleine Zeitung, 12. September 2009
Konzert vom 29. August 2009 · Les Cornets Noirs mit der Cappella Murensis in der Klosterkirche Muri
«8 Sänger und 16 Instrumentalisten musizierten in immer neuen Zusammensetzungen. Man folgte musikalischen Dialogen von zwei, drei und vier Chören und war bisweilen von vier Seiten her gleichzeitig von prachtvollen Klängen umgeben. Nach einer Stunde war man vollends dem Zauber erlegen, hätte locker noch zwei weitere gehört.» — Aargauer Zeitung, 4. November 2009
Konzert
vom 16. Dezember 2006 · Selva Morale mit dem Cantate
Kammerchor Basel
«Das „Sprechende“ gehört eben genauso zu dieser Musik,
und solches wurde ausgerechnet im Instrumentalen am
schönsten umgesetzt: Das Ensemble „Les Cornets Noirs“
produzierte hier mit spielerischer Lust und Freude am
Risiko eine Palette von Gefühlslagen, zu deren
Verständnis es gar keinen Text mehr brauchte.» —
Basler Zeitung, 18. Dezember 2006
Konzert vom
28. Oktober 2006 · Marienvesper mit dem John Sheppard
Ensemble
«Eine solch sensible Continuogruppe (Cello: Patrick
Sepec, Theorbe: Juan Sebastián Lima, Orgel: Johannes
Strobl) hat man selten gehört, solch perfekt
intonierenden Zinken (Frithjof Smith, Gebhard David)
vielleicht noch nie.» — Badische Zeitung, 30. Oktober
2006
Konzert vom
23. Juli 2005 · Les Cornets Noirs beim Orgelfest Stift
Zwettl
«Am Abend des 23. Juli füllte prächtiger Orgelklang,
gepaart mit barocker Instrumentalmusik eines
sechsköpfigen Ensembles die Stiftskirche. […] In
Doppelbesetzung, zusammen mit zwei Violinen, einem Cello
und einem Orgelpositiv, boten die Bläser der Holzhörner
Sonaten und Canzonen aus dem 17. Jahrhundert. Helle,
leicht tänzelnde Melodien wechselten mit getragenen, fast
melancholischen Stücken. Bewegtem Wechselspiel der
Violinen folgte sinnlicher Zusammenklang aller
Instrumente. Oder es gaben die Cornets wechselnd mit den
Streichern die Melodie vor und die Partner boten das
zarte Echo. […] Unter den begeisterten Zuhörern, die sich
über zwei Zugaben freuen durften, fanden sich so treue
Konzertbesucher wie Altabt Bertrand Baumann, Helga
Lerchegger und Familie Rosenthaler.» —
Niederösterreichische Nachrichten, Woche 30/2005
Konzert vom
22. Dezember 2004 · Weihnachtshistorie mit den Basler
Madrigalisten
«Eine weitere tragende Rolle kommt bei Heinrich Schütz
dem Instrumentalensemble zu. „Les Cornets Noirs“ bewiesen
Kenntnis des Textes und Sinn für das dramatische
Potenzial des Continuo sowie der eingesetzten
Instrumente. Mit licht klingenden und virtuos
gehandhabten Zinken und Geigen erhellten sie den Auftritt
der Engel, der fagottähnlich Dulzian stellte mit seinen
Glissandi eine schräge Ebene für den heuchlerischen
Herodes dar.» — Basler Zeitung, 24. Dezember 2004
Konzert vom Konzert vom 26. Juni 2004 · Les Cornets Noirs in Munster
«L'aisance stupéfiante des deux cornettistes leur permet d'affronter avec une fascinante fluidité aussi bien les traits les plus étourdissants de Castello et Marini que les traquenards rythmiques de leurs émules Buonamente et Legrenzi. Même agilité sans contention chez les deux violinistes ...» — Dernières Nouvelles d'Alsace, 30. Juni 2004
Konzert vom
10. März 2004 · Les Cornets Noirs im Germanischen
Nationalmuseum Nürnberg
«In einem Querschnitt aus Werken für verschiedene
Instrumentalbesetzungen samt Motetten und Liedern führen
die „Cornets Noirs“ - zusammen mit ganz ausgezeichneten
Sängern - Staden als Meister aller Gattungen vor. […]
Tatsächlich wird die Wiederentdeckung von Johann Staden
durch die kundige und begeisternde Interpretation zum
Ereignis, honoriert von reichlichem Applaus.» —
Nürnberger Nachrichten, 12. März 2004
«Nicht nur, dass das in Basel beheimatete Septett mit
Bork-Frithjof Smith und Gebhard David von zwei
Zinkspielern angeführt wird, die diesem Blasinstrument
bis zum Punkt beispielloser Vervollkommnung Leben
einflößen. Den Zuhörern eröffnet sich ein in dieser
Perfektion wirklich selten zu hörendes
Klangpanorama.» — Nürnberger Zeitung, 12. März 2004
Konzert vom
21. Januar 2004 · Les Cornets Noirs beim Festival
«Resonanzen» Wien
«Wie souverän die Künstler ans Werk gehen, dafür gab
der Tenor Kobie van Rensburg mit dem Ensemble „Les
Cornets Noirs“ am Donnerstag ein eindrucksvolles
Beispiel. In Venedig wetteiferten Zinken und Violinen in
den frühbarocken Canzoni und Sonate des 17. Jahrhunderts
um die Vorherrschaft als führende Melodieinstrumente.
Geradezu berauschend ohrenfällig machten „Les Cornets
Noirs“ diesen schönen Kampf mit Musik von Legrenzi,
Benedetto Rè, Stradella und anderen Komponisten im
Mozartsaal. Musikalischen Eros verströmte auch der Tenor
Kobie van Rensburgs - ein Sonnyboy der Alten Musik mit
begnadeter Stimme - bei Motetten im konzertanten Stil.
Ein rundum glücklich, ja süchtig machender
Konzertabend.» — Salzburger Nachrichten, 27. Januar
2004
Konzert vom
17. Januar 2004 · Marienvesper mit den Basler
Madrigalisten
«Für schönste instrumentale Wirkungen sorgte das aus
der Basler Schola Cantorum hervorgegangen Ensemble „Les
Cornets Noirs“, in welchem sich die namengebenden Zinken
als vielleicht stärkstes Kapital erwiesen.» — Basler
Zeitung, 19. Januar 2004